Sportlicher Frauenkörper, Bauch Bein und Po

Straffung von Körperteilen

Mit der Zeit, aber auch nach Schwangerschaften und starker Gewichtsabnahme verliert das Gewebe zunehmend an Elastizität und erschlafft sichtlich. Klassische Problemzonen sind Oberarme, Bauch und Oberschenkel. Durch eine Straffungsoperation wird überschüssiges Gewebe schonend und möglichst narbenarm entfernt. Bei Bedarf kombinieren die erfahrenen Fachärzte bei Aesthea die Straffung auch mit einer Fettabsaugung und bringen so Ihren Körper gezielt und dauerhaft wieder in die gewünschte Form.

Facts
  • Dauer DAUER

    ca. 2 – 3 Stunden

  • Klinikaufenthalt KLINIKAUFENTHALT

    1 – 3 Tage

  • Kosten KOSTEN

    Oberarmstraffung ab 5'000.– Franken
    Bauchstraffung ab 11'500.– Franken
    Oberschenkelstraffung
    ab 8'000.– Franken

  • Sport SPORT

    frühestens nach 5 – 6 Wochen

  • Anästhesie ANÄSTHESIE

    Vollnarkose

  • Nachbehandlung NACHBEHANDLUNG

    Kompressionsmieder für ca. 6 Wochen

  • gesellschaftsfaehig ARBEITSFÄHIG

    nach ca. 2 Wochen, bei schwerer körperlicher Arbeit muss mit längerer Arbeitsunfähigkeit gerechnet werden

Häufig gestellte Fragen

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Sollten Sie auf Ihre Frage keine Antwort finden, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf.

Können Schwangerschaftsstreifen mithilfe einer Bauchdeckenstraffung entfernt werden?

Dies ist grundsätzlich möglich. Allerdings werden nur diejenigen Schwangerschaftsstreifen beseitigt, die auf dem zu entfernenden Hautüberschuss liegen. Schwangerschaftsstreifen über der Nabelregion können bedauerlicherweise nicht beseitigt werden. Diese wandern durch die Bauchdeckenstraffung allerdings weiter nach unten. Dadurch wird das Erscheinungsbild deutlich optimiert.

Welche Voraussetzungen sind wichtig für eine Bauchstraffung?

  • Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein.
  • Sie sollten allgemein in guter körperlicher Verfassung sein.
  • Sie dürfen nicht schwanger sein.
  • Geplante Gewichtsreduktion sollte zum Zeitpunkt der Bauchdeckenstraffung abgeschlossen sein, auch starke Gewichtsschwankungen sind zu vermeiden.

Gibt es ein Höchstalter für eine Bauchdeckenstraffung?

Für eine Bauchdeckenstraffung gilt in der Regel keine Altersbegrenzung nach oben. Viel wichtiger ist, dass Sie allgemein in guter körperlicher Verfassung sind und über eine gewisse «Grundfitness» verfügen. 

Wirkt sich eine allfällige Straffung der Bauchmuskeln bei einer Bauchdeckenstraffung auf die Beweglichkeit (bspw. beim Sport) aus?

Teilweise erfolgt im Rahmen einer Bauchdeckenstraffung zusätzlich eine Raffung der geraden Bauchmuskeln. Die Stabilität der Lendenwirbelsäule wird verbessert, was in vielen Fällen zu einer Linderung von Rückenschmerzen führt. Rund acht Wochen nach der Operation kann und sollte wieder Sport betrieben werden. Insbesondere Bauchmuskelübungen wie «Sit-Ups» fallen einem oft leichter als vorher, da die auseinander gewichenen Bauchmuskeln wieder anatomisch verlaufen.

Welche Komplikationen können bei einer Bauchdeckenstraffung auftreten?

Eine Bauchdeckenstraffung ist eine Operation mit relativ geringem Risikoprofil. Dennoch können trotz höchsten Qualitätsstandards während oder nach dem Eingriff vereinzelt Komplikationen auftreten. Diese hängen nicht ausschliesslich mit der Operation zusammen, sondern auch mit Ihrer individuellen gesundheitlichen Verfassung. Aus diesem Grund berät Sie ein spezialisierter Chirurg bei einer geplanten Bauchdeckenstraffung über allfällige Risiken im Rahmen des persönlichen Beratungs- und Vorbereitungsgesprächs.

Schwellungen und Blutergüsse nach der Operation sind normal und heilen zumeist von alleine wieder ab. In seltenen Fällen kann es zu Nachblutungen kommen, die eine erneute Operation nötig machen. Eine infizierte Wunde kann gut mit Antibiotika behandelt werden.

Sehr selten treten Wundheilungsstörungen und Infektionen auf, bei denen die Operationsnaht auseinanderdriftet. Dies hängt normalerweise mit einer gestörten Blutgerinnung oder Durchblutung zusammen, die beispielsweise bei Diabetikern oder Rauchern auftreten kann. Bei einer Wundheilungsstörung kann sich die Narbe verbreiten, was operativ behoben werden müsste. Bereits im Vorgespräch klärt der spezialisierte Chirurg der Klinik Aesthea allfällige Risiken mit Ihnen persönlich ab.

Wie nach jeder Operation besteht grundsätzlich die Gefahr, dass ein Blutgerinnsel (Thrombose) die Beingefässe verstopft. Aus diesem Grund werden gerinnungshemmende Medikamente verordnet und es empfiehlt sich, sich nach der Operation möglichst rasch wieder zu bewegen. Dadurch kann das Thromboserisiko stark reduziert werden.

Bleiben sichtbare Narben zurück?

Eine längere, blasse Narbe, die entlang des Unterbauchs verläuft, ist bei einer Bauchdeckenstraffung unvermeidlich. Die Narbe ist in der Regel aber relativ unscheinbar und kann aufgrund ihrer Lage durch die Unterwäsche oder das Bikini gut kaschiert werden.

Bei Ihrem persönlichen Beratungsgespräch besprechen wir alle Details mit Ihnen und markieren mit einem Stift die Fettdepots in Form von Höhenlinien auf Ihrem Körper. Das ermöglicht Ihnen, sich zu Hause nochmals alle besprochenen Details in Ruhe anzuschauen.

Was passiert, wenn ich erneut schwanger werde?

Wir empfehlen Ihnen, mit einer Bauchdeckenstraffung zuzuwarten, wenn Sie in absehbarer Zeit eine wesentliche Gewichtsabnahme (Diät) oder Schwangerschaft planen, weil dies das positive Resultat der Bauchdeckenstraffung deutlich beeinträchtigen und Nachkorrekturen erforderlich machen kann.

Kann ich anstelle einer Baudeckenstraffung einfach eine Fettabsaugung machen?

Nein, weil eine Fettabsaugung lediglich das Fettvolumen reduziert, nicht aber die notwendige Straffung der Bauchhaut bewirkt. Eine Fettabsaugung kann für ein ideales Gesamtergebnis sehr gut als begleitende Massnahme zur Bauchdeckenstraffung kombiniert werden.

Verändert sich meine Empfindsamkeit am Bauch nach einer Bauchdeckenstraffung?

Nach der Bauchdeckenstraffung berichten viele Patienten von einer veränderten Sensibilität an der Operationsstelle. Diese veränderte Empfindsamkeit stellt sich in der Regel nach einer gewissen Zeit von alleine wieder ein. Normal sind sowohl eine reduzierte als auch eine unangenehm verstärkte Empfindlichkeit. Bleibende Gefühlsstörungen sind zwar grundsätzlich möglich, treten allerdings äusserst selten auf.

Was passiert, wenn ich nach einer Bauchdeckenstraffung wieder zunehme?

Das Unterhautfettgewebe, das bei einer Bauchdeckenstraffung entfernt wird, bildet sich nicht wieder neu. Dennoch können an anderen Körperregionen neue Fettanlagerungen entstehen, welche die positive Wirkung der Bauchdeckenstraffung schmälern.

Ein schönes, dauerhaftes Resultat ist umso wahrscheinlicher, je stabiler Sie Ihr Körpergewicht halten können. Auch bei einer leichten Gewichtszunahme wird die Körpersilhouette nachhaltig verbessert.

Sollte ich vor einer Bauchstraffung abnehmen?

Bei Übergewicht sollten Sie vor der geplanten Bauchstraffung mit gesunder Ernährung und Bewegung abnehmen und ein gesundes, stabiles Gewicht erlangen. Natürlich kann man auch noch nach einer Bauchdeckenstraffung weiter an Gewicht verlieren. Dann allerdings sollte dies nur über einen längeren Zeitraum erfolgen, da ansonsten das positive Ergebnis einer erfolgreichen Bauchstraffung beeinträchtigt wird.

Was ist eine «Rektusdiastase»?

Beim Auseinanderweichen des paarig angelegten, geraden Bauchmuskels spricht man von einer sogenannten «Rektusdiastase». Diese entsteht bei Frauen oft nach der Schwangerschaft, bei Männern durch eine starke Gewichtszunahme. Eine «Rektusdiastase» spürt man als einen mehr oder weniger breiten und deutlich tastbaren Spalt in der Bauchmitte bei Muskelanspannung. Typisch für eine «Rektusdiastase» ist ein vorgewölbter Bauch, auch wenn kein Übergewicht besteht, der selbst gegen intensiven Sport resistent ist.

Was muss ich vor einer Bauchdeckenstraffung beachten?

Bitte entfernen Sie allfällige Ohrringe oder Piercings. Allfällige Hautentzündungen müssen vor der Operation vorbehandelt werden. Die Vorbehandlung können Sie unter Anleitung Ihres behandelnden Arztes problemlos selbständig durchführen. Wir bitten Sie zudem, für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation keine Schmerzmittel (z.B. Aspirin) einzunehmen, da diese die Blutgerinnung verzögern und wenn möglich auf Alkohol, Schlafmittel, Sonnenbank und Nikotin zu verzichten.

Bezahlt die Krankenkasse diesen Eingriff?

Normalerweise übernimmt die Krankenversicherung die Kosten einer Bauchdeckenstraffung nicht. In ganz seltenen Fällen beteiligt sich die Krankenkasse an den Behandlungskosten einer Bauchdeckenstraffung, wenn nach einer starken Gewichtsreduktion ein extremer Weichteilüberschuss am Bauch besteht.

Was muss ich nach der Bauchdeckenstraffung beachten?

Nach der Bauchdeckenstraffung werden Ihnen Schmerzmedikamente verordnet, die Sie bitte entsprechend der Anweisung Ihres behandelnden Arztes einnehmen. Am Tag nach der Operation bzw. vor der Entlassung berät Sie Ihr behandelnder Arzt zur post-operativen Zeit zu Hause.

Nach der Bauchdeckenstraffung tragen Sie während sechs bis acht Wochen eine Kompressionshose oder ein Kompressionsband, um ein optimales Ergebnis der Operation zu erzielen.

Unmittelbar nach der Bauchdeckenstraffung sind leichte Schmerzen und Blutergüsse normal, doch bilden sich diese innerhalb von ein paar Tagen bis mehreren Wochen wieder zurück. Auch Schwellungen der betroffenen Areale können bei einer Bauchdeckenstraffung auftreten. In der Regel bilden sich diese innerhalb von drei Monaten vollständig zurück.

Die Fäden werden 18 Tage nach der Bauchdeckenstraffung gezogen. Anfangs sind die Narben zwar noch gerötet, doch diese passen sich mit der Zeit ihrer Hautumgebung an.

In der Regel werden Sie in Ihrer Befindlichkeit und Beweglichkeit post-operativ aber kaum beeinträchtigt sein. Es ist wichtig, sich nach einer Bauchdeckenstraffung bald wieder zu bewegen, um Schwellungen und Thrombosen vorzubeugen. Wir bitten Sie jedoch, für rund acht Wochen auf Sport verzichten. Ebenso sollten Massagen und sonstige übermässige Beanspruchungen unmittelbar nach der Operation vermieden werden. Kalte Duschen hingegen wirken sich anregend auf die Durchblutung aus und unterstützen den post-operativen Heilungsprozess. Für einige Wochen sollten Sie, wenn möglich, von Vollbädern absehen.

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